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Psychotherapie (Heilpraktiker für Psychotherapie)

... die Seele srpechen lassen und sich wohlfühlen!


Die Psychotherapie als Mittel zum Zweck: Besserung und/ oder Heilung des seelischen Wohlbefindens.
Getreu diesen Mottos biete ich folgende Themenschwerpunkte an:

  • Psychotherapeutische Belgeitung in schweren Lebensabschnitten:
    In Vordergrund stehen hier Probleme der Alltagsbewältigung, verursacht durch schwere Lebensumstände, bspw. Betreuung einer schwerkranken Person in der Familie oder eine eigene schwere Krankheit, die das seelische Wohlbefinden negativ beeinflussen können. Häufig finden sich in solchen Situationen Stimmungsschwankungen, Erschöpfungssymptome bis hin zu sekundär verursachten Depressionen wieder (Depression aufgrund einer primär vorliegenden körperlichen Erkrankung). Auch wenn vorrangig die Aufmerksamkeit der Hauptursache gilt (bspw. Behandlung der körperlichen Krankheit oder Zeitaufwendung für eine zu betreuende Person), dürfen eigene Gefühle und Bedürfnisse nicht vernachlässigt werden. Ein gesunder Körper stützt Geist und Seele, so wie ein gefestigtes seelisches Wohlbefinden Körper und Geist festigen können.

    Hier meine eigenen Erfahrungen:
    1. Wer andere Menschen bestmöglichst unterstützen möchte, dem muss es selbst gut genug gehen um das auch reflektieren zu können. In kniffligen Situationen kann es jedoch wichtig sein, dass ich mir selbst helfen lasse, bevor ich Anderen helfe oder bevor ich an einen Punkt gelange, an dem keine Energien mehr verfügbar sind (absolute Erschöpfung/ Burn-Out).
    2. Da ich selbst jahrelang mit einer chronischen Krankheit zu tun hatte (näheres siehe über balanced health/ Gründerin) weiß ich, wie wichtig in solchen Situationen eine Psychotherpie sein kann. Auch wenn man eine unterstützende Umgebung und Familie hat gibt es manche Dinge, die man seinen Angehörigen und Liebenden nicht erzählen möchte, will man doch keine weitere Belastung aufbürden. Einer femden, distanzierten und zugleich vertrauenswürdigen Person, kann man i.d.R. bedenkenlos eigene Gedankengänge und Gefühle, die einem im Kopf herumschwirren, erzählen. Efahrungsgemäß fühlt man sich danach etwas leichter.
  • Angst- und Panikstörung mit Schwerpunkt Panikstörung/ Panikattacken
  • Körperliche Funktionsstörungen, sowie Schmerzempfinden ohne organischen Befund
  • Schlafstörungen

Psychotherapeutische Verfahren

Die wichtigsten psychotherapeutischen Verfahren sind die tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie und die kognitive Verhaltenstherapie, da sie über ausreichend wissenschaftlich fundierte Daten verfügen. Darüber hinaus gibt es noch andere gängige Verfahren wie die Gesprächstherapie nach Rogers, körperorientierte Psychotherapie, Familientherapie, Gestaltherapie etc..
Es gibt aber kein alleinstehendes, ULTIMATIVES Verfahren, dass sich auf alle psychischen Probleme anwenden lässt. Je nach Problemstellung greift das ein oder andere Modell besser und/oder Kombinationen mehrerer Verfahren können effektiv sein. Daher lege ich mich nicht von vornherein auf ein Verfahren fest. Viel mehr gehe ich wie folgt vor:

Meine Grundlage lege ich auf die Gesprächstherapie nach Rogers, denn im Vordergrund steht, dass mein Klient sich ungezwungen äußern darf und somit seinen Gedankengängen freien Lauf lässt, welche ich i.d.R. unkommentiert stehen lasse. Sollte ich es jedoch für den Therapierfolg als wichtig und sinnvoll erachten, den ein oder anderen Punkt nochmal genauer zu reflektieren und zu hinterfragen, so werde ich im Sinne einer tiefenpsychologischen orientieren Therapie intervenieren, sprich, aktiver in das Gespräch eingreifen und lenkende Fragen stellen. Kognitiv verhaltenstherapeutisch werde ich in jedem Fall dann, wenn es um Angst- und Panikstörunge, sowie Schlafstörungen geht. Hier ist es wichtig, dass Gedanken- und Handlungsgänge analysiert und umstrukturiert werden. In diesem Sinne können auch die Entspannungsverfahren Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung zum therapeutischen Einsatz kommen.

Doch nicht minder wichtiger als die Frage nach dem Therapieverfahren ist der Wohlfühlaspekt und die Sympathie zwischen dem Klienten und mir. Das allerdings lässt sich nur in einem persönlichen Gespräch und ggf. nach den ersten gemeinsamen Sitzungen feststellen. Wenn hier in diesem Punkt alles stimmt, so kann zumindest schon eine Sache garantiert werden: Nach den meisten Sitzungen werden Sie das Gefühl erleben "DAS HAT MIR GUT GETAN!"

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 07. Februar 2018 um 16:09 Uhr
 

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